Chemie im Norden bietet beste Startchancen für Schulabgänger

16.11.2018 - Schulabgänger, die sich für eine Ausbildung in einem norddeutschen Chemieunternehmen entscheiden, verschaffen sich damit eine optimale Ausgangsbasis für ein erfolgreiches Berufsleben. 93 Prozent der norddeutschen Chemie-Auszubildenden, die in diesem Jahr ihre Lehre abgeschlossen haben, wurden in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen und können sich nun über einen spannenden Arbeitsplatz freuen, der zudem sehr gut bezahlt wird. Gleichzeitig haben die Chemie-Unternehmen in diesem Jahr 1017 neue Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt und damit ihr Angebot an Ausbildungsmöglichkeiten erneut deutlich erhöht.

"Die duale Ausbildung ist ein besonderes Erfolgsmodell, das jungen Menschen optimale Startchancen und in der Chemie auch beste Verdienstmöglichkeiten bietet, die meist höher liegen als die Einstiegsgehälter für Absolventen eines Bachelorstudiengangs", betonen Dr. Jochen Wilkens, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands ChemieNord und Ralf Becker, Landesbezirksleiter der IG BCE im Norden. Als Vertreter der Chemie-Sozialpartner im Norden werben sie gemeinsam für eine Ausbildung in der Chemie. "Wer in einer modernen Branche an der Entwicklung innovativer Produkte und Verfahren mitarbeiten will, sollte sich gezielt über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten in den norddeutschen Chemieunternehmen informieren, die jedes Jahr rund 1.000 neue Ausbildungsplätze in über 50 verschiedenen Lehrberufen anbieten", so Wilkens und Becker.

Für die gezielte Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz bietet die Chemiebranche unter www.elementare-vielfalt.de eine umfassende Plattform, die neben einer Ausbildungsplatzbörse und dem Ausbildungsfinder ElVi’s interessante 360-Grad-Videos über verschiedene Lehrberufen sowie viele weitere nützliche Tipps bereitstellt.

Dr. Axel Tegge (Solvay GmbH), Ralf Becker (IG BCE) und Dr. Jochen Wilkens (AGV ChemieNord) freuen sich gemeinsam, dass auch die Anzahl der komplett unbefristet übernommenen Auszubildenden enorm gestiegen ist.